Testimonials

Mes organes, si je n’en ai plus besoin, alors je les donne pour que d’autres vivent !

Laurent Wehrli
Syndic de Montreux et Conseiller national

Mit der Initiative werden wir alle zu potentiellen Lebensrettern. Sie fördert die Organspende, schafft Klarheit für Angehörige und würdigt dabei die Entscheidung jeder und jedes Einzelnen.

Thomas Heiniger
Regierungspräsident und Gesundheitsdirektor Kanton Zürich, Präsident GDK

Ich unterstütze den Systemwechsel von der expliziten zur vermuteten Zustimmung. Sie führt dazu, dass sich jede Person mit der Organspende auseinandersetzt und ihren Entscheid festhält.

Prof. Dr. med. Felix Gutzwiller
Präventivmediziner und ehem. Ständerat, FDP

Dem Wunsch des Verstorbenen gerecht zu werden ist das zentrale Anliegen der Fachpersonen. Menschen die ihre Organe nicht spenden wollen können dies in einem Register gesetzlich verbindlich festhalten.

PD Dr. med. Franz Immer
CEO Swisstransplant

La solution du consentement présumé tiendrait compte de l’attitude fondamentalement positive de la grande majorité de la population suisse (85 %) à l'égard du don d'organes.

Pierre-Yves Maillard
Conseiller d’État du canton de Vaud

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Ich wünschte mir sehnlichst, dass bei Menschen, die sterben, sofort klar ist, dass sie sich für die Organspende bereiterklärt haben. Es warten so viele Menschen auf ein Organ, das ihr Leben grundlegend verbessern könnte. Mein Sohn ist einer von ihnen. Ich weiss genau, wie dankbar er wäre, wenn er endlich wie seine Gleichaltrigen leben könnte.

Gertrude Krkoska
Sprachlehrerin und Mutter

Über 80 Prozent der Schweizer Bevölkerung befürworten eine Organspende. Ohne Entscheid des Verstorbenen lehnen diese die Angehörigen dennoch mehrheitlich ab. Diese Situation muss bekämpft werden!

Sandro Wasserfallen
Sekundarlehrer phil. I, Kantonsrat SG und Präsident der Bildungsgruppe des St. Galler Kantonsrates

Selber Spender einer Niere habe ich erlebt, wie wichtig es ist, alles zu tun, damit, wer auf ein Organ angewiesen ist, dies auch erhält. Bündeln wir deshalb unsere Kräfte und verhelfen der Initiative zum Durchbruch. Es gilt, unser Umfeld mit ausgewogenen und sachlichen Argumenten zu überzeugen. Die vermutete Zustimmung nimmt Angehörigen eine schwere Entscheidung ab. Wer seine Organe nicht spenden will, kann das ausdrücklich und gesetzlich verbindlich festhalten.

Peter Schär
Präsident Schweizerischer Organlebendspenderverein SOLV LN

Seit mehr als 30 Jahren mit einer transplantierten Niere lebend geniesse ich jeden Augenblick. Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht voller Dankbarkeit an den Menschen denke, der mir nach seinem tragischen Tod sein Organ und damit ein neues Leben schenkte. Er ist für mich ein Held! Die Schweiz braucht mehr Helden, die mutig genug sind, nach ihrem Tod Menschenleben zu retten. Dafür steht die Initiative «Organspende fördern - Leben retten».

Oliver Bosshard
Musiker

Ich unterstütze die Organspende-Initiative. Diese wird mithelfen, Menschenleben zu retten. Die enorme Belastung und Ungewissheit für Patient und Angehörige während der Wartezeit würde zudem reduziert, weil die Wartezeit – hoffentlich – kürzer würde.

Christoph Müller
Geschäftsführer Normatech AG

Jedes Jahr sterben Menschen, weil sie kein Organ erhalten, obwohl 80% der Schweizerinnen und Schweizer eigentlich eine positive Haltung zur Organspende haben. Deshalb braucht es jetzt diesen Systemwechsel.

Andreas Lustenberger
Kantonsrat Zug

Ich als YouTuber und Autor unterstütze diese Initiative um Leben zu retten; es könnte einen selber treffen.

Christian Kaufmann
Autor & YouTuber

Jedes Jahr sterben Menschen beim Warten auf ein Organ. Deswegen braucht es dringend die Umkehrung der Logik: Wer nicht spenden will, muss sich melden. Alle anderen werden – hoffentlich – zu LebensretterInnen.

Lena Frank
Stadträtin Grüne und Pflegefachfrau, Biel/Bienne

Dem Systemwechsel zustimmen, bedeutet einerseits mehr Leben zu retten und andererseits sich bewusster mit der Organspende auseinanderzusetzen.

Rosmarie Quadranti
Kauffrau, Nationalrätin BDP

Je suis pour le don d’organes et soutiendrai cette initiative. Le consentement présumé permettra de sauver des vies, et soulagera les proches face à une décision difficile à prendre.

Valérie Piller Carrard
Conseillère nationale

Ich unterstütze die Organspende-Initiative. Mit der Einführung der vermuteten Zustimmung können Menschenleben gerettet werden und der selbstbestimmte Wille jeder einzelnen Person wird respektiert, egal ob für oder gegen Organspende.

Flavia Wasserfallen
Nationalrätin SP

Mes organes, si je n’en ai plus besoin, alors je les donne pour que d’autres vivent !

Laurent Wehrli
Syndic de Montreux et Conseiller national

Je suis pour le don d’organes et pour moi il est très important que chacun se prononce, pour ou contre, de son vivant afin d’éviter de donner cette lourde tâche à ses proches. Le choix de chacun est ainsi respecté.

Anne-Céline Jost
Présidente JCI Riviera 2017, Membre du comité initiative populaire

Je suis pour le don d’organes mais il a toujours été primordial pour moi que chacun puisse agir selon ses propres convictions et protéger son choix quel qu’il soit. Le respect de l’être humain avant tout.

Mélanie Nicollier
Head of training Akyado Suisse, Responsable de communication de l’Initiative populaire

Mit der Initiative werden wir alle zu potentiellen Lebensrettern. Sie fördert die Organspende, schafft Klarheit für Angehörige und würdigt dabei die Entscheidung jeder und jedes Einzelnen.

Thomas Heiniger
Regierungspräsident und Gesundheitsdirektor Kanton Zürich, Präsident GDK

Diese Initiative lenkt die Aufmerksamkeit auf ein überlebenswichtiges Thema, ohne jemanden in seiner Freiheit zu beschneiden. Meine Zustimmung ist darum sicher.

Stefan Büsser
Radiomoderator und Comedian

Ich unterstütze den Systemwechsel von der expliziten zur vermuteten Zustimmung. Sie führt dazu, dass sich jede Person mit der Organspende auseinandersetzt und ihren Entscheid festhält.

Prof. Dr. med. Felix Gutzwiller
Präventivmediziner und ehem. Ständerat, FDP

Dem Wunsch des Verstorbenen gerecht zu werden ist das zentrale Anliegen der Fachpersonen. Menschen die ihre Organe nicht spenden wollen können dies in einem Register gesetzlich verbindlich festhalten.

PD Dr. med. Franz Immer
CEO Swisstransplant

La solution du consentement présumé tiendrait compte de l’attitude fondamentalement positive de la grande majorité de la population suisse (85 %) à l'égard du don d'organes.

Pierre-Yves Maillard
Conseiller d’État du canton de Vaud

Ganz gleich, ob alt oder jung, ob dafür oder dagegen, in der Öffentlichkeit oder im familiären Kreis: Es ist an der Zeit, eine offene und ehrliche Debatte zur Organspende zu führen. Organspende rettet Leben – und darüber reden ist der Anfang.

Bea Albermann
Medizinstudentin, Präsidentin Swiss Medical Students' Association swimsa

Jede Woche sterben zwei Menschen auf der Warteliste, weil sie nicht rechtzeitig ein Organ erhalten haben. Helfen Sie mit Ihrem Ja zur Initiative, Leben zu retten.

Kurt Aeschbacher
Moderator und Unternehmer

Die Initiative unterstützen und helfen, Leben zu retten!

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